Hochseetauglich soll es sein, mit allem Komfort und genügend Freiraum für entspanntes Denken und Arbeiten. Zudem wollen wir Freunde einladen, kreative Geister, Menschen mit neuen Ideen und Plänen. Unser Ziel ist es, ein phantastisches Netzwerk zu spannen, das völlig neue Herausforderungen und alternative Herangehensweisen sucht. Ein schwimmendes Denklabor für Synergien, ein Abenteuerspielplatz, ein Forschungsschiff.

Wir entscheiden uns für einen Entwurf der renommierten Yachtkonstrukteure Van Peteghem und Lauriot Prévost, die mit der Lagoon 560 S2 einen der besten High-Performance-Kataramane entwickelt haben, der derzeit auf dem Markt zu finden ist. Die Innenausstattung hat das Designerbüro Nauta Yachts entworfen: Ein großer Salon im italienischen Design, das Interieur aus hellem Nussbaumholz, edle, lederbezogene Nirohandläufe und indirekte LED-Beleuchtung hinter kunstvoll gearbeiteten Zierleisten. Alle Kabinen sind mit Klimaanlagen ausgestattet und haben eigene En-Suite-Bäder. Dazu ist das Schiff mit modernster Navigationstechnik von Raytheon, elektrischen Winschsystemen, Bugstrahlrudern und hocheffektiver Segeltechnologie ausgestattet. Die  Lagoon 560 steht somit in der langen Tradition hervorragender französischer Hochsee-Katamarane, die Modernität, Luxus und Komfort mit absoluter Seetauglichkeit verbinden.

Das ideale Schiff eigentlich, dennoch werden unsere Ausrüstungslisten immer länger: Was brauchen wir noch alles an Technik an Bord? Mit welcher Elektronik wollen wir arbeiten? Sind zentrale BUS-Systeme sinnvoll? Sonos-Anlagen, vernetzte Computer? Und was passiert, wenn die ganze Elektronik in der salzhaltigen Atlantikluft ihren Geist aufgibt? Wären analoge Systeme nicht viel besser? Oder beides?

Wir führen nächtelange Debatten, planen, streiten, verwerfen, und planen wieder neu. Wir brauchen dringend Sponsoren, Leute, die unsere Ziele teilen. Und wir brauchen für das alles Geld. Verdammt viel Geld! Außerdem eine Vermarktungsstrategie. Ein Geschäftsziel. Aber wir wollten doch gar kein Geschäftsziel mehr, oder? Wir brauchen ein neues Prinzip, einen Plan. Aber wie soll der aussehen? Und: Wie war das mit der Muße?
zurück

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

*

*